Winter-Check für Ihr Haus: Damit alles gut geht
Winter-Check für Ihr Haus: Damit alles gut geht
Wintercheck für das Haus sollte nicht unterschätzt werden, denn er trägt dazu bei, dass Ihr Wohneigentum gut gepflegt und erhalten bleibt. Die Heizkosten steigen ständig, deshalb denken viele Immobilienbesitzer, dass das Winterfestmachen aus der Suche nach Energielecks besteht. Das gehört auf jeden Fall dazu, ist aber nur ein geringer Teil des Winterchecks. Dieser besteht aus vielen Dingen, die eventuell mehr Zeitaufwand erfordern, als nur einen Nachmittag. Am besten ist es, wenn man den Wintercheck fürs Haus nach einer Liste vornimmt. So können Dinge, die in Ordnung sind, abgehakt und noch anstehende Aufgaben vermerkt werden. So wird nichts vergessen und es gibt kein böses Erwachen. Hausbesitzer sollten sich jedenfalls dafür jedes Jahr ausreichend Zeit nehmen und das Haus auf Schwachstellen gründlich überprüfen. Dies trägt zum Werterhalt der Immobilie bei.
Heizung auf Funktion überprüfen und Energieverbrauch einstellen
Um im Winter nicht im Kalten zu sitzen, muss in erster Linie die Heizung im Haus funktionieren. So selbstverständlich es heute auch ist, Heizsysteme jeder Art funktionieren einfach nicht von allein. Der Immobilienbesitzer muss die Thermostate überprüfen und am besten auch gleich, ob denn jeder Heizkörper wirklich funktioniert. Ist der Wasserstand im Heizsystem ausreichend? Besonders bei älteren Heizungen sollte der man ein wachsames Auge haben. Man muss aber auch auf neuere Heizungen ein besonderes Augenmerk haben. Am besten ist es, wenn ein Fachmann zur Durchsicht und zum Test bestellt wird. Dann kann man ganz sicher sein, dass die Heizung vor dem Kälteeinbruch richtig funktioniert. Für den Notfall ist es ratsam, sich die Kontakte mehrerer Servicefirmen notieren, die bei Bedarf zur Stelle sind. Stellen Sie sicher, dass oberirdische Heizungsrohre gut isoliert sind, damit Sie keine wertvolle Wärme bei Kälte und Frost verlieren. Sollten Sie Dämmhüllen für Rohre benötigen, können Sie diese in einem Baumarkt erwerben. Durch eine sorgfältige Überprüfung und Einstellung des Heizsystem, lassen sich zusätzliche Energiekosten sparen. Das Familienheim wird nicht nur gemütlicher, sondern man spart bares Geld. Kontaktieren Sie uns – wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung
Vorräte von Heizmaterial kontrollieren
Viele Immobilienbesitzer vertrauen auf Brennstoffe, die man bevorraten kann. Dazu zählen Kohle, Holz, Pellets oder Heizöl. Hier sollte sichergestellt werden, dass der Vorrat für einen sehr kalten Winter für das Familienheim ausreichend ist. Auch hier gilt: Immer die Nummer des Lieferdienstes parat haben. Das spart im Notfall Zeit und Geld und verhindert folgenschwere Schäden. Diese könnten noch teurer kommen als ein Übervorrat an Brennstoff. Denn Sparen an der falschen Stelle lohnt sich nicht.
Sie möchten den Wert Ihrer Immobilie erfahren? Kostenlos und unverbindlich
Wollen Sie den aktuellen Wert Ihrer Immobilie wissen? Für fundierte Wertauskünfte sind Sie bei uns richtig. Rufen Sie uns an: 089 70065020.
Unsere Immobilienbewertung für Sie:
- Eine hochwertige und umfassende Analyse Ihrer Immobilie.
- Fundierte Immobilienbewertung inkl. Marktanalyse.
- Ideal für Eigentümer, Verkäufer und Käufer.
Fenster und Türen abdichten
Ein Großteil der Energie geht durch Fenster und Türen verloren. Deshalb ist es für jeden Hauseigentümer ratsam, zu prüfen, ob sie auch richtig schließen. In diese Kontrolle müssen unbedingt auch Rollläden und Fensterläden einbezogen werden.
Wände kontrollieren – innen und außen
Sind Risse in den Wänden? Durch sie könnte Wasser eindringen. Gefriert es, werden diese durch Frostsprengungen noch größer und die Kosten höher. Alles sollte zugespachtelt werden, damit keine Spannungen entstehen können. Ein neuer Anstrich sollte jedoch bis zum Frühjahr warten, da er sonst nicht lange Bestand haben würde. Das wäre eine doppelte Ausgabe, die vermieden werden kann.
Dach und Dachpfannen kontrollieren
Ist das Dach noch dicht sowie die Schneefangsysteme funktionsfähig? Besonders im Winter spielt das für jeden Immobilienbesitzer eine zentrale Rolle. Tauwasser von Schnee sucht sich den Weg selbst durch kleinste Fugen und Risse in der Dacheindeckung. Auch die Schneelast sollte nicht unterschätzt werden. Ist der Dachboden nicht ausgebaut, können die Dachziegel von innen kontrolliert werden. Ein ausgebautes Dach kann von außen gut mit einem Fernglas auf eventuelle Beschädigungen überprüft werden. Außerdem sollten Schneebalken und Schneefanggitter intakt sein. Ist Ihr Haus mit einem Flachdach versehen, müssten Sie sich um die Dachziegel und deren Verankerung keine Gedanken machen.
Dachrinne und Entwässerung nachsehen
Im Falle von Tauwetter sind verstopfte Wasserableitungen sehr schädlich. Hier sollte jeder Immobilienbesitzer großen Wert auf die Kontrolle legen und die Regenrinnen inklusive Fallrohre überprüfen. Bei der Überprüfung der Dacheindeckung sowie der Schneefangsysteme können technische Fehler beseitigt werden. Dadurch wird die Energieeffizienz des Hauses beibehalten und Transmissionswärmeverluste vermieden.
Wasser aus Außenleitungen ablassen
Der Gartenwasserhahn, der Springbrunnen und Ähnliches werden entleert. Das verhindert Frostschäden, die teuer werden können.
Garten und Streumittel überprüfen
- Letzte Arbeiten in Hof und Garten erledigen
- Teichpumpe vor dem ersten Frost aus dem Teich entfernen und stattdessen einen Eisfreihalter verwenden.
- Überprüfung der Schneeräumgeräte und Streumittel
Planen Sie am Besten rechtzeitig den Termin für ihren Wintercheck und die genaue Inspektion, um dem ersten Kälteeinbruch vorzukommen. Machen Sie Ihr Haus winterfest, um dauerhafte und kostspielige Schäden zu vermeiden.
Teilen:
Als PDF herunterladen
Seite drucken

