ÜBER HAUSTECHNIK
Feinstaubfilter für Kamin: Gesetzliche Anforderungen und Optionen zur Nachrüstung
Holzöfen unterliegen heutzutage strengen Emissionsstandards, die durch die 1. und 2. Stufe der Bundes-Immissionsschutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen festgelegt sind. Diese Regelungen bestimmen die maximal zulässigen Emissionswerte, die von allen Kaminöfen eingehalten werden müssen. Während neue Modelle diese Anforderungen in der Regel problemlos erfüllen, stehen Besitzer älterer Kaminöfen vor einer wichtigen Entscheidung: Bis zum 31. Dezember 2024 müssen sie Maßnahmen ergreifen, um ihre Öfen nachrüsten zu lassen oder durch neue Kaminöfen zu ersetzen, um die Emissionswerte einzuhalten. In diesem Artikel beleuchten wir, ob eine Nachrüstung älterer Öfen sinnvoll ist und welche Feinstaubfilter dabei zum Einsatz kommen können.
Feinstaubfilter für den Kamin: Umweltschutz und Gesundheit im Fokus
In den kalten Monaten sorgt ein prasselndes Kaminfeuer nicht nur für behagliche Wärme, sondern auch für eine ganz besondere Atmosphäre im eigenen Zuhause. Doch der Betrieb von Kaminöfen ist auch mit der Freisetzung von Feinstaub verbunden, der sowohl die Umwelt als auch die menschliche Gesundheit belasten kann. Um diese Auswirkungen zu minimieren, wurden in den vergangenen Jahren verstärkt gesetzliche Regelungen eingeführt, die die Emissionen von Holzfeuerungsanlagen begrenzen.
Die rechtlichen Grundlagen: 1. und 2. BImSchV
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Auswahl von Feinstaubfiltern für Ihren Kaminofen
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Aktive Feinstaubfilter
Passive Feinstaubfilter
Wichtige Hinweise zur Filterauswahl
Kostenüberblick
Aktive Feinstaubfilter kosten in der Regel zwischen 2.000 und 3.000 EUR, zuzüglich Montagekosten. Der Einbau muss fachgerecht erfolgen. Passive Filter sind bereits ab etwa 400 EUR erhältlich, wobei auch hier regelmäßige Wartungskosten anfallen. Die Installation eines Passivfilters können Sie unter Umständen selbst vornehmen, während der Einbau eines aktiven Filters üblicherweise vom Fachmann erledigt werden sollte.
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